Navigation

Hilfreiche Tools für digitales Arbeiten und Kommunizieren

Die aufgrund des Infektionsschutzes notwendige weitreichende Kontaktbegrenzung hat zu einem deutlichen Schub in der Digitalisierung von Informations- und Kommunikationswegen geführt: viele Fachkräfte arbeiten inzwischen im Homeoffice. An die Stelle von persönlichen Treffen treten Telefon- und Videokonferenzen und auch in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Familien werden neue digitale Wege erprobt. Hier bieten wir Ihnen hilfreiche Informationen und Links zu verschiedenen technischen Möglichkeiten sowie Erfahrungsberichte von Fachkräften aus unterschiedlichen Kontexten.

Praxisbeispiele zur Arbeit mit Hilfe von digitalen Medien und Erfahrungen finden Sie zum Beispiel aus den Bereichen Kinder- und Jugendarbeit, Pflegekinderhilfe, Familienbildung.

Handreichungen und Übersichten zu digitalen Werkzeugen:
Die Zeitschrift Offene Jugendarbeit stellt ihre Ausgabe (01/2019) zum Thema "Digitale Jugendarbeit" aktuellen kostenfrei zur Verfügung.
Tipps zum Arbeiten im Home-Office hat ein Team von t3n hier zusammengestellt.

Erfahrungen von Fachkräften mit digitalem Arbeiten:
Wie können sich Teams organisieren, besprechen und in Kontakt bleiben? Über ihre Erfahrungen mit Videokonferenzen berichtet eine Mitarbeiterin des Jugendhilfeträgers Löwenzahn Erziehungshilfe e.V.

Eine weitere Mitarbeiterin von Löwenzahn Erziehungshilfe e.V. berichtet, wie sich das Arbeiten im Homeoffice und mit digitalen Medien gestaltet, aber auch welche neuen Möglichkeiten sich damit auftun.

Gestaltung des Homeoffice
Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) hat allgemeine Tipps und Empfehlungen herausgegeben, wie das Arbeiten von zu Hause aus während der Corona-Pandemie gestaltet werden kann.
Für die digitale Jugendarbeit hat das Team von medien.rlp ein umfangreiches Angebot zusammengestellt, welches hier zu finden ist.

 

Anwendungen für das Home-Office

Das Deutsche Rote Kreuz hat auf seiner Website zahlreiche digitale Anwendungen für das Home-Office zusammengestellt. Dort finden Sie mögliche Programme für Video- und Telefonkonferenzen, Messenger- und Cloud-Speicher-Dienste und vieles mehr. Darüber hinaus bietet die Verbraucherzentrale auf ihrer Homepage Informationen über den Umgang mit den Nutzerdaten von den Messenger-Diensten Hoccer, Signal, Skype, Telegram, Threema und Wire an.

 

Allgemeine Hinweise zu Anbietern und der Organisation von Videokonferenzen bieten u.a.:

Sowohl das Deutsche Rote Kreuz als auch der Paritätische liefern Informationen, inwieweit die verschiedenen Dienste der DSGVO entsprechen.