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Hilfreiche Tools für digitales Arbeiten und Kommunizieren

Die aufgrund des Infektionsschutzes notwendige weitreichende Kontaktbegrenzung hat zu einem deutlichen Schub in der Digitalisierung von Informations- und Kommunikationswegen geführt: viele Fachkräfte arbeiten inzwischen im Homeoffice. An die Stelle von persönlichen Treffen treten Telefon- und Videokonferenzen und auch in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Familien werden neue digitale Wege erprobt. Hier bieten wir Ihnen hilfreiche Informationen und Links zu verschiedenen technischen Möglichkeiten sowie Erfahrungsberichte von Fachkräften aus unterschiedlichen Kontexten.

Praxisbeispiele zur Arbeit mit Hilfe von digitalen Medien und Erfahrungen finden Sie zum Beispiel aus den Bereichen Kinder- und Jugendarbeit, Pflegekinderhilfe, Familienbildung.

Handreichungen und Übersichten zu digitalen Werkzeugen:

  • Link-Sammlung von Online-Tool-Sammlungen
    Die Transferseite Kommunales Bildungsmanagement (Agentur Nord-Ost) hat eine Link-Sammlung von Webseiten, die wiederum online Werkzeuge für verschiedene digitale Kontexte sammeln, veröffentlicht.

  • Digitale Tools für die Soziale Arbeit – Ein Padlet der TU Dortmund
    Die Pandemie hat die Digitalisierung vieler Lebensbereiche gefördert. Das betrifft auch das Sozialwesen: Viele Einrichtungen suchen Wege, um Sozialkontakte auf digitalem Weg zu unterstützen oder ihre Klient*innen auch in der Pandemie zu betreuen. Ein Team der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund hat diverse bestehende Tools gesichtet, ausprobiert und kurz bewertet. Die Liste unterscheidet nach Kategorien wie „Arbeiten im Team“, „Bildung“ oder „Klienten*innen einbinden“ und ist speziell auf die Bedarfe des Sozialwesens zugeschnitten. Hier geht es zur Tool-Sammlung (zuletzt aufgerufen am 06.04.2021).

  • Digitale Räume für analoge Veranstaltungen - Die Arbeitshilfe des Paritätischen Gesamtverbandes zur professionellen Übertragung von Präsenzveranstaltungen ins Netz
    "Unser #GleichImNetz-Projektteam hat die vorliegende Arbeitshilfe entwickelt, die für alle gängigen Veranstaltungsformate Tools und Techniken empfiehlt, mit denen die wichtigsten Merkmale, Besonderheiten und auch andere Bedürfnisse vielfältiger Veranstaltungen souverän, verantwortungsbewusst und mit Freude auch online zum Erfolg gebracht werden können. Es ist ein kompakter Wegbegleiter geworden, der hoffentlich anregt und motiviert und die Bedenken nimmt, online etwas falsch zu machen." Sie finden die Arbeitshilfe, die u.a. die Online-Tools Cryptpad, Etherpad, Google Docs, Padlet, Miro, Mentimeter und Slack vorstellt, hier (zuletzt aufgerufen am 09.02.2021)

  • Die Zeitschrift Offene Jugendarbeit stellt ihre Ausgabe (01/2019) zum Thema "Digitale Jugendarbeit" aktuell kostenfrei zur Verfügung.
  • Tipps zum Arbeiten im Home-Office hat ein Team von t3n hier zusammengestellt.

Erfahrungen von Fachkräften mit digitalem Arbeiten:
Wie können sich Teams organisieren, besprechen und in Kontakt bleiben? Über ihre Erfahrungen mit Videokonferenzen berichtet eine Mitarbeiterin des Jugendhilfeträgers Löwenzahn Erziehungshilfe e.V.

Eine weitere Mitarbeiterin von Löwenzahn Erziehungshilfe e.V. berichtet, wie sich das Arbeiten im Homeoffice und mit digitalen Medien gestaltet, aber auch welche neuen Möglichkeiten sich damit auftun.

Gestaltung des Homeoffice
Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) hat allgemeine Tipps und Empfehlungen herausgegeben, wie das Arbeiten von zu Hause aus während der Corona-Pandemie gestaltet werden kann.
Für die digitale Jugendarbeit hat das Team von medien.rlp ein umfangreiches Angebot zusammengestellt, welches hier zu finden ist.

 

Anwendungen für das Home-Office
Das Deutsche Rote Kreuz hat auf seiner Website zahlreiche digitale Anwendungen für das Home-Office zusammengestellt. Dort finden Sie mögliche Programme für Video- und Telefonkonferenzen, Messenger- und Cloud-Speicher-Dienste und vieles mehr. Darüber hinaus bietet die Verbraucherzentrale auf ihrer Homepage Informationen über den Umgang mit den Nutzerdaten von den Messenger-Diensten Hoccer, Signal, Skype, Telegram, Threema und Wire an.

 

Allgemeine Hinweise zu Anbietern und der Organisation von Videokonferenzen bieten u.a.:

Sowohl das Deutsche Rote Kreuz als auch der Paritätische liefern Informationen, inwieweit die verschiedenen Dienste der DSGVO entsprechen.