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Förderprogramme

Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ für die Jahre 2021 und 2022

Das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ des BMFSFJ stellt 2 Mrd. Euro zum „Abbau von Lernrückständen“ (1 Mrd. Euro) und zur „Förderung frühkindlicher Bildung, für Freizeit-, Ferien- und Sportaktivitäten“ sowie für die „Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Alltag und in der Schule“ (1 Mrd. Euro) bereit. Der Bund stellt den Ländern dabei unter anderem 70 Millionen Euro zur Verfügung, um zusätzliche Kinder- und Jugendfreizeiten, außerschulische Jugendarbeit und Angebote der Kinder- und Jugendhilfe umzusetzen. Hier finden Sie eine Zusammenfassung des Aktionsprogramms vom BMFSFJ.

Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe hat eine Übersicht zu Informationen zum Aktionsprogramm sowie zu den Umsetzungsmaßnahmen veröffentlicht. Außerdem werden hier weitere Informationen und Stellungnahmen, auch hinsichtlich der Umsetzung in den einzelnen Bundesländern, gesammelt.

Auch der Paritätische hat geplante Maßnahmen zur Umsetzung des Aktionsprogramms sortiert nach Bundesländern in verschiedenen Übersichten zusammengefasst: 

  • Zum Aufholprogramm insgesamt: hier
  • Kinder- und Jugendfreizeiten, außerschulische Jugendarbeit und Angebote der Kinder- und Jugendhilfe stärken: hier
  • Kinder und Jugendliche mit Freiwilligendienstleistenden und zusätzlicher Sozialarbeit an Schulen unterstützen und fördern: hier

Im Folgenden haben wir weitere Inhalte, die sich auf das Aktionsprogramm beziehen, für Sie gesammelt:

  • Jugendberatung zum Zukunftsfonds
    Damit junge Menschen wieder aktiv werden, sich engagieren und eigene Projekte auf die Beine stellen, startet im November 2021 die Jugendberatung zum Zukunftsfonds. (…) Auch Jugendliche und junge Erwachsenen [16-26 J.] können Projektmittel für junges Engagement und Demokratieprojekte aus dem Zukunftsfonds beantragen. Die DKJS berät junge Menschen rund um die Antragstellung und begleitet Jugendgruppen, die eigene Projekte umsetzen. Geplant ist außerdem eine Jugendaktionstour durch die Bundesländer und ein großer Abschluss-Aktionstag, bei dem sich die jungen Engagierten vernetzen und Erfahrungen austauschen können. (...) Beispiele für förderfähige Jugendprojekte sind z. B. die Organisation eines Musik- oder Filmfestivals von und für junge Menschen, die Einrichtung einer Fahrradwerkstatt im Jugendclub oder die Planung eines Skateparks. “ Weitere Informationen zur Jugendberatung der DKJS finden sich hier (letzter Zugriff am 08.12.2021).
     
  • Aufholpaket Kulturelle Bildung

    „Mit Musik, Kunst, Theater, Literatur, Medien, Spielkultur, Zirkus und Tanz für Kinder und Jugendliche Freizeit und Ferien gestalten! Gemeinsam mit ihren Mitgliedern fördert die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) Projekte, die Gemeinschaftserlebnisse ermöglichen, Freude bringen und kulturelle Teilhabe und Engagement unterstützen. Diese Förderung wird durch das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ der Bundesregierung aus Mitteln des Kinder- und Jugendplanes des Bundes ermöglicht." Hier geht es zu Hinweisen zu den Förderbedingungen und zum Antragsverfahren.
     

  • Kinder- und Jugendferienfreizeiten
    „In allen Ferien vom Sommer 2021 bis zum Jahresende 2022 können die Jugendherbergen dank einer Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ bundesweit einmalig günstige Angebote für Ferienlager und -camps sowie betreute Kinder- und Jugendfreizeiten anbieten. Jede/r kann teilnehmen, unabhängig vom Wohn- und Programmort! Es gibt ausdrücklich keine regionalen Einschränkungen bei der Anmeldung zu diesen Aktivitäten. Neben dem „passenden“ Alter gibt es nur eine Voraussetzung: „Members only“ – zur Teilnahme an den Programmen ist eine gültige DJH-Mitgliedschaft erforderlich. [Auf der entsprechenden Seite des Deutschen Jugendherbergswerkes] finden Sie alle aktuell buchbaren Angebote, sortiert nach Themenwelten und dann in alphabetischer Reihenfolge. Wiederschauen lohnt sich: In den kommenden Wochen und Monaten werden immer wieder neue Programme eingestellt."
     

  • „Corona-Auszeit für Familien“

    Ab sofort können Familien mit kleineren Einkommen und Familien, die Angehörige mit einer Behinderung haben, einen einwöchigen Urlaub buchen, um sich ab Oktober in einer gemeinnützigen Familienferienstätte zu erholen. Berechtigte Familien müssen für ihren Aufenthalt im Rahmen der „Corona-Auszeit“ nur etwa zehn Prozent der Kosten für Unterkunft und Verpflegung zahlen. Die restlichen Kosten erhält die Einrichtung aus den Mitteln des Aufholpakets der Bundesregierung. Möglich sind bis zu sieben Tage bis Ende 2021 und weitere bis zu sieben Tage im Jahr 2022. Insgesamt stehen für die „Corona-Auszeit für Familien“ 50 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere Informationen sowie eine Deutschlandkarte mit einem Überblick über alle Einrichtungen, die ab Oktober Plätze anbieten, finden Sie hier. Familien können sich dort laut Angaben des BMFSFJ auch über Besonderheiten der Einrichtungen wie zum Beispiel Barrierefreiheit informieren und direkt ihre Buchungsanfrage starten. Die angeschriebene Einrichtung nimmt dann mit der Familie Kontakt auf, und gibt eine Rückmeldung, ob zum gewünschten Buchungszeitraum freie Plätze vorhanden sind. Wenn die Buchung verbindlich wird, muss die Familie ihre Berechtigung nachweisen. Hierfür gibt es ein eigenes Formular, das ebenfalls auf der Internetseite der Corona-Auszeit zur Verfügung steht.

    Außerdem steht Familien eine kostenlose Beratungshotline zur Verfügung. Diese ist an sechs Tagen in der Woche unter der Nummer 0800 866 11 59 erreichbar.

    Mit dem aktuellen Einkommensrechner der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung erhalten Interessierte Orientierung, ob die vergünstigten Preise auch für sie gelten. Berechnungsgrundlage sind die Sozialhilfe-Regelsätze, die seit dem 1. Januar 2021 gültig sind, woraus sich eine Einkommensgrenze für Familien ergibt. Unterschreitet eine Familie die Einkommensgrenze, so ist sie zu einem vergünstigten Urlaub berechtigt. Den Einkommensrechner finden Sie hier. Ein detaillierter Online-Check zur Prüfung der Berechtigung wird demnächst auf der Website des Bundesfamilienministeriums zur Verfügung stehen (Stand: 23. September 2021). 
     

  • Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt: ZukunftsMUT
    Das Programm „ZukunftsMUT“ der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt fördert mit den Mitteln des Aufholpakets unter anderem Projekte für junge Menschen in strukturschwachen und ländlichen Räumen sowie innovative Bildungs-, Gesundheits-, Lern- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Hier finden Sie mehr Informationen (die Bewerbungsphase endete zum 30.09.2021).
     

  • Wie sollen die Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien 2021 unterstützt werden?
    Parvin Sadigh und Linda Tutmann (Zeit-Online) gehen in ihrem Artikel "Kultusministerkonferenz. Die Angst vor dem Herbst" im letzten Paragraphen auch auf die Umsetzung der Aufholprogramme in den einzelnen Bundesländern ein (28.07.2021).
     

    • Folgen, Auswirkungen und Nebenwirkungen der Pandemie in der ambulanten, teilstationären und stationären Erziehungshilfe

      Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. hat in Kooperation mit dem Evangelischen Fachverband für Erzieherische Hilfen RWL eine Handreichung veröffentlicht (Stand: Juli 2021):

      „Die (…) Handreichung ist als Ideensammlung, Anregung, Reflexionsinstrument und auch als Begründungshilfe bei der Beantragung von Mitteln, beispielsweise im Rahmen des Aktionsplanes „Aufholen nach Corona“, zu verstehen. (…) Die einzelnen Punkte der Handreichung wurden sprachlich an den Aktionsplan „Aufholen nach Corona“ angepasst, um die Zuordnung der pandemiebedingten Folgen zu den einzelnen Paketinhalten zu erleichtern“ (S. 2, Hervorhebungen durch FT).
       

    • AUF!leben - DKJS-Programm in der „Aktion Zukunft“: Im Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona" wird die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in der „Aktion Zukunft" des BMFSFJ ein Förderprogramm umsetzen. "Mit dem Programm AUF!leben – Zukunft ist jetzt unterstützt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung bundesweit Kinder und Jugendliche dabei, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen und Alltagsstrukturen zurückzugewinnen. Dabei geht es um das Lernen und Erfahren außerhalb des Unterrichts. Junge Menschen werden in ihrer Persönlichkeitsbildung unterstützt und gestärkt. Soziales Lernen sowie die Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander sollen durch zielgruppengerechte Angebote vor Ort gefördert werden. Dafür wird die DKJS einen Zukunftsfonds aufsetzen, über den Mittel von Partner:innen und lokalen Akteur:innen beantragt werden können. Förderbare Projekte können verschiedene Ansätze aufgreifen und sich an Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen richten." Hier finden Sie weitere Informationen zum Förderprogramm und zur Förderbekanntmachung sowie Beispielkategorien für Förderprojekte.

      Ab dem 6. September 2021 können Fördermittel aus dem Zukunftsfonds im Rahmen des Programms AUF!leben - Zukunft ist jetzt beantragt werden, zunächst für die Förderkategorien KOMPAKT und UMSETZUNGS-PARTNER. Projekte in den weiteren Kategorien des Zukunftsfonds können ab dem 1. November 2021 beantragt werden. Die Antragsunterlagen sowie Angaben zu einer möglichen Antragsberatung finden Sie ab dem 6. September auf der Webseite www.auf-leben.org.

    Der „Kultur macht stark“-Sommer

    „Kultur macht stark“ hat die Antragstellung für lokale Bündnisse und den Zugang zur Förderung laut eigenen Angaben erleichtert: „Bestehende Bündnisse für Bildung können erfolgreiche Projekte in den Sommer- und Herbstmonaten erneut auflegen oder mit einem größeren Teilnehmerkreis durchzuführen. (…) Bei den meisten [Programmpartnern] ist eine Antragstellung ab sofort außerhalb der regulären Fristen möglich. Einige der beteiligten Programmpartner ermöglichen außerdem passgenaue Formate für Ferienprojekte oder stellen Musteranträge zur Verfügung. (…) Anders als bisher kann nun auch eine überregionale Einrichtung mit zwei lokalen Partnern ein Bündnis bilden. (…) Zielgruppe der Angebote sind weiterhin Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 18 Jahren, die wenig oder keinen Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten haben.“ Das Programm stellt eine Liste mit den 20 Programmpartnern, die sich an der „Aktion für mehr kulturelle Bildungsangebote in den Sommerferien und darüber hinaus“ beteiligen, zur Verfügung. Diese sowie weitere Informationen finden Sie hier.

    Förderprogramm „Total Digital!"

    Das vom Deutschen Bibliotheksverband getragene Projekt "Total Digital! – Lesen und erzählen mit digitalen Medien" richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 18 Jahren, denen der Zugang zu Bildung und zu Medien erschwert ist. Im Rahmen der geförderten Aktionen sollen sie Geschichten kennenlernen und dazu angeregt werden, sich mit digitalen Medien kreativ auszudrücken. Zentral ist, dass die Teilnehmenden selbst kreativ arbeiten und die Vorhaben aktiv mitgestalten und umsetzen. Außerschulische Aktionen bilden dabei die Brücke von alltäglicher Mediennutzung zur Leseförderung und greifen die Interessen der Zielgruppe auf. Die Projekte werden vollfinanziert. Nicht finanziert werden Projekte, die bereits begonnen haben oder denen andere Fördermittel zu Verfügung stehen. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2021. Weitere Informationen zur Förderung und Bewerbung finden Sie hier.

    Initiative „Freischwimmen21 nach Corona"

    „Aufbruch, Bewegung, Begeisterung – Die Initiative Freischwimmen21 schafft Perspektive und weitet den Horizont von Kindern und Jugendlichen ab Sommer 2021. Lokal Engagierte der Zivilgesellschaft schließen sich bundesweit zu einem Aktionsbündnis zusammen und laden zum Mitmachen bei ihren Aktionen ein. Das Anliegen der Initiative Freischwimmen21 ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zugunsten von Kindern und Jugendlichen wiederzubeleben, die in der Zeit der Pandemie starke Reaktionen auf die strengen Einschränkungen ihrer Lebenswelt entwickelt haben.“

    Freischwimmen21 ist eine Initiative von Stiftungen für Bildung e.V. in Kooperation mit dem Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands und der GLS Treuhand / Zukunftsstiftung Bildung. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Anja Karliczek MdB, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Gefördert wird die Maßnahme vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Auf der Webseite gibt es u.a. einen Aktions-Finder, bei dem die Organisationen eingeladen sind, ihre bundesweiten Aktionen einzutragen.

    "Die Initiative wird flankiert vom Freischwimmen21-Fonds. Gefördert werden insbesondere Aktivitäten von Einzelpersonen, zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und kleineren Initiativen, deren Engagement ohne diese Hilfe nicht möglich wäre. Den Freischwimmen21-Fonds füllen Engagierte, die nicht selbst aktiv sein können, wie fördernde Stiftungen und andere Unterstützer. Die Antragstellung ist niedrigschwellig, schnell und flexibel. Sie erfolgt digital durch eine Bürgerstiftung oder eine andere gemeinnützige Organisation – für eigene Aktionen oder Aktivitäten mit engagierten Einzelpersonen." Hier gelangen Sie zur Webseite. Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe hat zudem hier eine Zusammenfassung des Programms erstellt.

    Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ der Stiftung Lesen

    Bundesweit können sich alle Einrichtungen, die Zugang zu benachteiligten Kindern und Jugendlichen haben, im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse
    für Bildung“ jederzeit bei der Stiftung Lesen um die Gründung eines Leseclubs (für Kinder von 6-12 Jahren) oder media.labs (für ältere Kinder und Jugendlichezwischen
    12 und 18 Jahren) bewerben. Es gibt keine Bewerbungsfrist. Ziel ist es benachteiligten Kindern und Jugendlichen langfristige, regelmäßige und niedrigschwellige Leseförderung
    in der Freizeit oder als Schul-AG zu ermöglichen.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Hilfen des BMFSFJ für soziale Einrichtungen

    Viele soziale Einrichtungen, u.a. für Kinder und Jugendliche, haben durch die Covid-19-Pandemie Umsatzeinbußen. Durch verschiedene Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung bzw. des BMFSFJ soll ihre Existenz gesichert werden.
    Diese Seite gibt einen Überblick:

     

    Ansätze zur Unterstützung digitaler Ausstattung in Familien und Jugendhilfeeinrichtungen

    Auf Bundesebene:

    Mit dem DigitalPakt Schule 2019 bis 2024 („Sofortausstattungsprogramm“) sollen u.a. Schüler*innen unterstützt werden, die zu Hause über kein mobiles Endgerät verfügen:

    Bund und Länder haben dazu eine Verwaltungsvereinbarung getroffen:

     

    Auf Bundes- und Länderebene:

    Der Paritätische Gesamtverband hat zahlreiche Förderprogramme zur Digitalisierung zusammengetragen. Hier finden Sie sowohl bundesweite als auch bundeslandspezifische (u.a. Bayern, Hamburg, Sachsen, Schleswig-Holstein) Programme zur Unterstützung der digitalen Ausstattung:

     

    Auf Landes- und Kommunalebene:

    Von Ländern und Kommunen gibt es weitergehende Förderprogramme und Vorgehensweisen bei der Erstattung von Kosten für die digitale Ausstattung. Wir werden die Liste sukzessive erweitern. Bitte helfen auch Sie uns, diese zu ergänzen, indem Sie uns einen entsprechenden Hinweis mit einem Link schicken.

    • In Rheinland-Pfalz fördert das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz die Anschaffung von digitaler Ausstattung zur Unterstützung von kontaktlosen Beratungs-, Schulungs- und Begegnungsangeboten in der Corona-Krise mit bis zu 1000 €. Hier finden Sie die Förderkriterien sowie den dazugehörigen Antrag.

    Kampagnen und Förderprogramme von Vereinen, öffentlichen Trägern oder Stiftungen

    • Der AWO Bezirksverband Mittelrhein e.V. hat ebenfalls eine Kampagne gestartet („Schulcomputer für alle“), um auf das Thema der angemessenen technischen Ausstattung aufmerksam zu machen. Der Verein bietet Informationen sowie einen Musterantrag zu Kostenübernahme für Familien mit geringem Einkommen.
       
    • Das Deutsche Kinderhilfswerk hat ein Nothilfe Paket zur Förderung des digitalen Unterrichtes in Flüchtlingsunterkünften aufgelegt https://www.dkhw.de/foerderung/corona-nothilfe-pakete/
       
    • Der Tacheles e.V. Wuppertal startete die Kampagne "Schulcomputer sofort". Auf der Homepage des Vereins wird zusammengefasst, welche Personengruppen Anspruch auf finanzielle Unterstützung für Schulcomputer haben. Zudem werden Musteranträge und gerichtliche Hintergründe bereitgestellt.

    Möglichkeiten der Kostenübernahme technischer Ausstattung für stationär untergebrachte Kinder und Jugendliche

    Das DIJuF hat auf seiner Seite zu Fragen und Antworten zur Corona-Krise im Bereich „Hilfe zur Erziehung - Stationär“ die Frage beantwortet, welche Möglichkeiten der Kostenübernahme es für technische Ausstattung für stationär untergebrachte Kinder und Jugendliche gibt. Sie beziehen sich dabei auf § 39 Abs. 3 SGB VIII. Die komplette Antwort finden Sie hier.