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Stellungnahmen

Auf dieser Seite weisen wir auf themenübergreifende Stellungnahmen von (Fach-)Verbänden hin sowie auf allgemein interessierende Aspekte in der Corona-Diskussion.

 

Jungen Menschen im Übergang von stationären Hilfen und Pflegefamilien ins Erwachsenenalter aus rund 25 Ländern haben gemeinsam mit dem Organisationskomitee der 1. Internationalen Care Leaver Convention eine internationale Erklärung zu den Bedürfnissen von Care Leavern in Corona-Zeiten erarbeitet. Die erste internationale Care Leaver Convention soll im 4. Quartal 2020 als kostenlose Online-Konferenz stattfinden.

 

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) fordert auch in Corona-Zeiten: „Junge Menschen in der Politikberatung. Empfehlungen für mehr Beteiligung der jungen Generation auf Bundesebene“. Die Thematik hat das BJK in einem Erklärfim für Fachkräfte veranschaulicht:

Zur Gewährleistung der Bildungsteilhabe fordert der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) e.V., die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL sofortige Maßnahmen zur Unterstützung geflüchteter Schüler*innen. Vor allem die digitale Ausstattung sei unzureichend, somit fehlten die Grundvoraussetzungen zur Teilnahme am digitalen Fernunterricht. Hier finden Sie die Presseinformation.
 

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) fordert in ihrem Zwischenruf „Jugend stärken – auch und gerade unter Corona-Bedingungen unerlässlich!“ dazu auf, die Interessen und Bedarfe von jungen Menschen stärker wahrzunehmen und der Jugend mehr Beteiligung zu ermöglichen: https://www.agj.de/fileadmin/files/positionen/2020/AGJ-Zwischenruf_Jugend_st%C3%A4rken.pdf  
 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchen*politik e. V. plädiert in ihrer Stellungnahme, die spezifische Lebenslage von Mädchen und jungen Frauen in der Pandemie zu berücksichtigen.
Die Landesarbeitsgemeinschaft Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V. setzt sich ebenfalls mit dieser Thematik auseinander. Lesen Sie mehr dazu hier.

 

Das Bundesjugendkuratorium (bjk) fordert - auch vor dem Hintergrund der Corona-Krise - jungen Erwachsenen mehr politische Aufmerksamkeit zu schenken. Zudem müsse eine Politik gestaltet werden, die gleichberechtigte Formen sozialer Teilhabe junger Erwachsener ermöglicht. Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung sowie zur Stellungnahme des bjk.

 

Appell der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter: Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in Zeiten von Corona und darüber hinaus –  Infrastrukturen der Kommunen, der Länder und des Bundes erhalten und stärken!
https://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/bundesarbeitsgemeinschaft-landesjugendaemter-jugendarbeit-und-jugendsozialarbeit-in-zeiten-von-coron/

 

Statement des Sprecher*innenkreises des Bundesnetzwerks Kinder- und Jugendarbeit zur derzeitigen Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit:
"Junge Menschen brauchen Erlebnis- und Begegnungsräume - Kinder- und Jugendarbeit ist auch in Corona-Zeiten unverzichtbar!"
https://www.bkj.de/fileadmin/BKJ/11_Positionen/Inklusion/Statement_Bundesnetzwerk_KJA_Sprecherinnen_26.05.2020.pdf

 

Das Bündnis Recht auf Spiel hat gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk ein Papier mit dem Titel "Das Recht auf Spiel in Zeiten der Pandemie" verfasst: "Kinder sollen auch in der Pandemie-Zeit entwicklungsgerecht aufwachsen. Um sich ausreichend bewegen zu können, brauchen sie Freiflächen. Deshalb gibt es hier Forderungen an die Politik und konkrete Handlungshilfen für Kommunen, Land und Bund." Hier finden Sie das Dokument.


Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine ehrliche Debatte über Kinderrechte in der Corona-Krise. Lesen Sie hier (14.05.2020).

 

Rund um die Öffnung von Kitas und Schulen finden sie hier Einschätzungen des Deutschen Kinderhilfswerks, von den Fachgesellschaft DGKH, DGPI, DAKJ, GHUP, bvkj e.V. sowie der Gewerkschaft ver.di.


Die Fachverbände für Erziehungshilfen in Deutschland machen mit der Frankfurter Erklärung „Das Grundrecht auf Wohnen für alle junge Menschen verwirklichen“ (anbei) gerade in Zeiten der Corona-Krise auf die Situation junger wohnungsloser Menschen und von Wohnungslosigkeit bedrohter Familie aufmerksam. Die Erklärung finden Sie hier.

 

Careleaver sind von den Auswirkungen der Corona-Krise besonders betroffen. Careleaver e.V. ist initiativ geworden und bietet schnell und unbürokratisch Hilfe an. Mehr zum Notfallfonds finden Sie hier in der Stellungnahme.

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) hat einen Zwischenruf zur Kinder- und Jugendhilfe in Corona-Zeiten verfasst:

 

Zum Prozess der Wiedereröffnung von Kitas hat die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe folgende Stellungnahme veröffentlicht:

 

Die Erziehungsfachverbände in Deutschland (AFET, BVkE, EREV und IGfH) signalisieren dringenden Handlungsbedarf bei der Sicherstellung des Kinderschutzes in Zeiten von Corona:


Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter fordert, zuerst wieder Kindern in prekären Situationen Betreuung und Bildung zu ermöglichen. Das PDF dazu siehe hier:


Das Bundesjugendkuratorium warnt davor, dass die Schließung der öffentlichen Einrichtungen für junge Menschen und Familien als Rückzug der Kinder-, Jugend- und Bildungspolitik aus der Unterstützung der Kinder, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien erlebt wird und spricht sich für die finanzielle Absicherung dieser Infrastruktur sowie für niedrigschwellige Angebote aus:


Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen zeigt Handlungsoptionen für eine geeignete Gemeinwesenarbeit in Corona-Zeiten auf:


Das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. und die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. machen auf die besondere Situation armer Kinder in der Corona-Krise aufmerksam und schlagen Sofortmaßnahmen vor:

 

Hier finden Sie zusätzlich ein Interview, das die ZDFheute-Redaktion mit Gerda Holz (ISS e.V.) zur Situation der armen Kinder in der Corona-Krise führte.