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Stellungnahmen

Auf dieser Seite weisen wir auf themenübergreifende Stellungnahmen von (Fach-)Verbänden hin sowie auf allgemein interessierende Aspekte in der Corona-Diskussion.

 

Das Bündnis Recht auf Spiel hat gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk ein Papier mit dem Titel "Das Recht auf Spiel in Zeiten der Pandemie" verfasst: "Kinder sollen auch in der Pandemie-Zeit entwicklungsgerecht aufwachsen. Um sich ausreichend bewegen zu können, brauchen sie Freiflächen. Deshalb gibt es hier Forderungen an die Politik und konkrete Handlungshilfen für Kommunen, Land und Bund." Hier finden Sie das Dokument.


Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine ehrliche Debatte über Kinderrechte in der Corona-Krise. Lesen Sie hier (14.05.2020).

 

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. fordert in einer PM vom 15.05.2020: "Corona-Entschädigungen für Eltern: Die Politik darf Alleinerziehende nicht vergessen!"

 

Rund um die Öffnung von Kitas und Schulen finden sie hier Einschätzungen des Deutschen Kinderhilfswerks, von den Fachgesellschaft DGKH, DGPI, DAKJ, GHUP, bvkj e.V. sowie der Gewerkschaft ver.di.


Die Fachverbände für Erziehungshilfen in Deutschland machen mit der Frankfurter Erklärung „Das Grundrecht auf Wohnen für alle junge Menschen verwirklichen“ (anbei) gerade in Zeiten der Corona-Krise auf die Situation junger wohnungsloser Menschen und von Wohnungslosigkeit bedrohter Familie aufmerksam. Die Erklärung finden Sie hier.

 

Careleaver sind von den Auswirkungen der Corona-Krise besonders betroffen. Careleaver e.V. ist initiativ geworden und bietet schnell und unbürokratisch Hilfe an. Mehr zum Notfallfonds hier.

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) hat einen Zwischenruf zur Kinder- und Jugendhilfe in Corona-Zeiten verfasst:

 

Zum Prozess der Wiedereröffnung von Kitas hat die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe folgende Stellungnahme veröffentlicht:

 

Die Erziehungsfachverbände in Deutschland (AFET, BVkE, EREV und IGfH) signalisieren dringenden Handlungsbedarf bei der Sicherstellung des Kinderschutzes in Zeiten von Corona:


Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter fordert, zuerst wieder Kindern in prekären Situationen Betreuung und Bildung zu ermöglichen. Das PDF dazu siehe hier:


Das Bundesjugendkuratorium warnt davor, dass die Schließung der öffentlichen Einrichtungen für junge Menschen und Familien als Rückzug der Kinder-, Jugend- und Bildungspolitik aus der Unterstützung der Kinder, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien erlebt wird und spricht sich für die finanzielle Absicherung dieser Infrastruktur sowie für niedrigschwellige Angebote aus:


Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen zeigt Handlungsoptionen für eine geeignete Gemeinwesenarbeit in Corona-Zeiten auf:


Das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. und die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. machen auf die besondere Situation armer Kinder in der Corona-Krise aufmerksam und schlagen Sofortmaßnahmen vor:

 

Hier finden Sie zusätzlich ein Interview, das die ZDFheute-Redaktion mit Gerda Holz (ISS e.V.) zur Situation der armen Kinder in der Corona-Krise führte.

 

Weitere Stellungnahmen finden Sie beim Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJUF):